10. Dezember

Doron Rabinovici: Suche nach M. (gelesen von 14.4. bis 30.4.2011)
Zwei junge Männer, beide Söhne von Überlebenden des Holocaust, beide mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet: Dani nimmt unweigerlich die Schuld anderer auf sich, wo auch immer ein Verbrecher seine Tat leugnet. Arieh hingegen kann die Schuldigen eines Verbrechens aufspüren, ohne je den Menschen gesehen zu haben oder seinen Namen zu kennen. Mehrere Erzählstränge (und natürlich auch die Schicksale der beiden Protagonisten) verweben sich ineinander.
Toll geschrieben, trotz der teilweise phantastischen Abgehobenheit nie langweilig.

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