9. Dezember

Doris Knecht: Gruber geht (gelesen von 9.4. bis 10.4.2011)
Prinzipiell verbindet mich mit Frau Knecht ja eine Hassliebe. Und wenn man regelmäßig ihre Falterkolumne liest, kann man sich auch recht leicht vorstellen, dass die Spielorte ihres Romans ebenfalls ziemlich autobiographisch ausgewählt sind (ein paar Wiener hipsterschuppen, ein Wochenenddomizil am Land und ein bisserl Zürich). Trotzdem nicht schlecht, die Geschichte berührt nach der unnötig-coolen Einführungsphase des (nicht unbedingt grundsympatischen Helden) auch tatsächlich. Und zu lang ist es ja auch nicht.

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